19.02.2018

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Befristung eines Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform

Entscheidung zur Frage ob auch ein nicht gleichzeit unterschriebener Arbeitsvertrag der Schriftform genügt

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Gemäß § 14 Abs. 4 TzBfG muss eine Befristung eines Arbeitsverhältnisses schriflich abgefasst werden. Andernfalls ist die Befristung unwirksam.
Das Bundesarbeitsgericht hatte die Frage zu entscheiden, ob eine Befristung wirksam ist, wenn zunächst der Arbeitnehmer nur unterschreibt und diesen dann dem Arbeitnehmer zwecks Unterschriftsleistung zuleitet, der die Unterschrift dann auch leistet.
Das Bundesarbeitsgericht, hält dieses Vorgehen für ausreichend um dem Schriftformerfordernis genüge zu tun.

 

Quelle: (Link wird in neuem Fenster geöffnet)BAG 7 AZR 514/05 - Urteil vom 26. Juli 2006

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